Fakten und Zahlen zu Eigenheimen in Deutschland:

242.000 Euro geben die Deutschen im Schnitt für ihr Traumhaus aus.

77,8 % des Gesamtpreises der Immobilie finanzieren die Bundesbürger im Durchschnitt über ein Darlehen. 

46 % der Deutschen leben nach eigenen Angaben in einer eigenen Immobilie. Damit hinkt Deutschland im internatioenalen Vergleich hinterher, der europäische Durchschnitt liegt bei über 70%.

1.928 Euro kostet der Quadratmeter Eigenheim in Deutschland im Mittel.

In 350 von 402 deutschen Regionen sind die Quadratmeterpreise im Vergleich zum Jahr 2005 angestiegen.

Nur 44 qm bekommen die Immobilienkäufer zum Beispiel für den deutschlandweiten Durschnittspreis in München. In Chemnitz hingegen bekommen Sie für denselben Preis 261 qm.

126 qm beträgt die durchschnittliche Wohnfläche der finanzierten Eigenheim. 

188.200 Euro beträgt die durchschnittliche Darlehenshöhe. 53.800 Euro bzw. 22.2% der Gesamtsumme bringen die Bundesbürger somit als Eigenkapital in die Baufinanzierung ein.

Das 6-fache Jahresnettoeinkommen wenden deutsche Bauherren im Durchschnitt für den Immobilienkauf auf. Damit ist in vielen Fällen eine solide Finanzierung des Eigenheims unersetzbar.

41 % beträgt der durchschnittliche Kostenvorteil eines Immobilienkaufs im Vergleich zum Mietverhältnis. Der Kauf einer Immobilie lohnt sich damit in aller Regel trotz der damit verbundenen Kosten für die Finanzierung.

 Quelle: Immocompact Magazin 2/2017

 

Aktuelles: Presseartikel "Niederrhein Nachrichten" 12.März 2016

 

 

Hilfreiches: Der Energieausweis

Der Energieausweis dient der Transparenz beim energetischen Vergleich von Gebäuden. Hierbei soll er auf den ersten Blick aufzeigen, ob ein Gebäude, i.d.R. Wohngebäude, eine positive Energiebilanz aufweist oder nicht. Dabei wird, ähnlich wie bei Elektrogeräten, das Gebäude in Buchstaben kategorisiert und anhand einer Farbe, wie bei einer Ampel auf den ersten Blick, die Energieeffizienz sichtbar gemacht: grün=sehr gut/ gelb=gut bis ok/ rot=schlecht. Der Energieausweis ist bei Vermietung oder Veräusserung Pflicht und dem Interessenten unaufgefordert vorzulegen (Ausnahmen gibt es z.Bsp. bei Gebäuden unter Denkmalschutz). Man unterscheidet in Bedarfsausweis ( Bedarf wird ermittelt anhand der Dämmung, Fensterart, Heizungsart, Befeuerungsart etc.) und dem Verbrauchsausweis ( der bisherige Verbrauch wird dargestellt). Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Ausstellen darf ein Ausweis nur, wer die entsprechenden Anforderungen erfüllt. Eine Liste mit entsprechend regelmässig auf Qualität geprüfte Aussteller bekommt man auf der Seite http://www.energie-effizienz-experten.de.

Alles Weitere und viele Details zum Energieausweis gibt es hier http://www.verbraucherzentrale.de/Der-Energieausweis-Steckbrief-fuer-Wohngebaeude-2

Stand: Januar 2016